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Anything goes
Cole Porter
"(...) Der Star des Abends ist... das ganze Ensemble! Ohne Ausnahmen. Das Theater Bielefeld hat wieder eine unbestritten gelungene Produktion auf die Bühne gesetzt, das Cole Porter Musical "Anything goes", eine Verwechslungs- und Verkleidungskomödie im schnellen Tempo, mit intelligentem Witz und guter Musik. (...) Die Inszenierung von Roland Hüve, die Choreographie von Jochen Schmidtke, Bühne und Ausstattung von Christof Cremer übernehmen weitgehend die Broadway-Muster. Und das Ensemble übernimmt - mit den Mitteln eines vergleichbar kleinen Theaters - die Broadway-Qualität. Die Band unter William Ward Murta betört mit dem Klang und Scharm der kleinen Orchester der vornehmen Unterhaltungsbühnen. Im Rampenlicht stehen keine Weltstars, die Riesenapplaus bekommen, bevor sie überhaupt den Mund aufmachen. Hier in Bielefeld sind es Schauspieler, Sänger und Tänzer, überzeugte und überzeugende, erfahrene und ganz junge Künstler, die ihr Handwerk verstehen und beherrschen. (...) Man merkt den Künstlern an, dass sie viel Spaß an diesem Stück haben. Dem Publikum merkt man das auch an. Und Sie, liebe Leser, die das Glück gehabt haben, eine Eintrittskarte zu bekommen, können Sie selbst vergleichen: Im Internet gibt es genug Aufnahmen mit Musical-Größen der Welt. Und es gibt wirklich nicht viele dabei, die diese Bielefelder Interpretation in den Schatten stellen können. Anything goes? Ja, nichts ist unmöglich.
Opernfreund, Jan Ochalski
"(...) Große Show auf der "S.S. America" (...) Nicht zu vergessen die Mannschaft mit Kapitän, Zahlmeister und Matrosen. Das Ensemble stürzt sich in ein Spiel aus Verwechslung und Verkleidung - beste Bühnenunterhaltung. Bis sich die Paare finden, darf gelacht und gestaunt werden: über witzige Regieeinfälle (...) Nicht zuletzt die Live-Band unter der Leitung von William Ward Murta versprüht einen mitreißenden Schwung, der das Stillsitzen im Zuschauerraum wahrlich nicht einfach macht. Da war es nur folgerichtig, dass das Premierenpublikum minutenlang im Stehen seine Begeisterung zum Ausdruck brachte (...)"
Westfalen Blatt, 28.03.2011, Uta Jostwerner
"(...) Umjubelte Premiere im Bielefelder Stadttheater (...) Als Scharnier zwischen Oberwelt und Unterwelt tönt sanft ein Männer-chor, bestehend aus Kapitän, Zahlmeister, vier Matrosen und ein paar Passagieren. Eine bedeutungsschwangere Assemblage, Schlüssel-moment einer rasanten und hoch unterhaltsamen Inszenierung (Roland Hüve) des Musicals "Anything goes" (...) Großartig swingende Live-Band mit unter die Haut gehenden Soli. William Ward Murta führte mit sicherer Hand und großem musikalischen Gespür Solisten, Chor und Sänger kongenial durch eine intelligente Inszenierung mit angemessen prächtiger Ausstattung (...)"
Neue Westfälische, 28.03.2011, Johannes Vetter
"(...) Mit begeisterndem musikalischem Drive, tänzerischem Temperament und effektvollen Arrangements stach im Theater Bielefeld am Samstagabend die MS America in See (...) Mit der Erfahrung des versierten Musical-Regisseurs zeichnete Roland Hüve die skurrilen Figuren der gemischten Schiffsgesellschaft, formte sichere Einzelprofile und effektvolle Ensembles von der Machart besten Revuetheaters (...) Die Produktion hatte den Stücktitel wörtlich verstanden und in selbstgewählter Maxime umgesetzt: "Anything goes" - Nicht ist unmöglich" Bravo!"
Glocke, 28.03.2011, Dr. Ulrich Gehre
Zweiohrküken (UA)
Til Schweiger/Anika Decker
"(...) Das Publikum feierte die Uraufführung in der Tribüne. Im Gegensatz zum Film hat die Bühnenfassung mehr Charme (...) die Schauspieler machen den harmlosen Liebsreigen sehenswert. Can Fischer spielt Filou Ludo ebenso komisch wie Hannes Sell den immer verständnissvollen Ralf (...) Ein Abend für Genrefans."
Berliner Morgenpost, 05.12.2010
Schlachten/Tanten/Grausamkeiten
Kreisler/Schumann/Wedekind
"(...) Begleitet am Klavier von Christian van den Berg, meisterten Carolin Soyka (Barbara) und Can Fischer (Edgar) ihren Part mit Bravour. Beide fesselten ihr Publikum mit großer schauspielerischer Wandlungsfähigkeit und solider Gesangskultur und sorgten für einen kurzweiligen Liederabend (...)"
Westfalen Blatt, 04.02.2010
"(...) im ausverkauften Opernstudio des Theaters geschlossen und mit tosendem Beifall gefeiert (...) So können sich die Zuschauer ganz auf die fabelhaften Darsteller verlassen. Carolin Soyka und Can Fischer spielen das morbide Paar mit hinreißendem Charme (...) Am Ende dieser atemlos-rasanten Stunde sitzt das Paar, dass einander geküsst und vergiftet, geherzt und gewürgt hat, wieder auf
der Parkbank: in Bosheit vereint. Ein bombiger Abend (...)"
Neue Westfälische, 02.02.2010, Matthias Gans
Winter
Jon Fosse
"(...) Wiebke Rohloff und Can Fischer geben in einer knappen Stunde die oft schwierige Begegnung zwischen Mann und Frau wieder. Fosses Sprache bedienen sie mit Selbstverständlichkeit und einer Eiseskälte, die dem Titel des Stückes mehr als gerecht wird. Es sind eben jene Wortfetzen und Halbsätze, die den Rahmen dafür bieten, was die beiden Schauspieler hervorragend meistern: Das Unausgesprochene, die Blicke und die Unsicherheit, die oft Teil einer solchen Begegnung sind (...) Diese Begegnung kann zu jeder Zeit an jedem Ort stattfinden, das lässt Regisseur Nico Nothnagel dankenswerter Weise genauso offen, wie das Ende."
Kurier, Wien, 12.02.2010, Stella Reinhold
"(...) In der Inszenierung von Nico Nothnagel spielen Wiebke Rohloff und Can Fischer in feinsten Nuancen die Annäherung von Frau und Mann (...)"
Neue Westfälische, 18.08.2008, Maria Frickenstein
"(...) Bei diesem eher innerhalb der Personen ausgetragenen Drama verzichtet der Regiedebütant Nico Nothnagel weitgehend auf psychologische Herleitung wie auf äußere Requisiten. Vielmehr legt er es den Schauspielern in die Hand, diese besondere Begegnung zwischen Mann und Frau auszugestalten. Und obwohl sich Wiebke Rohloff und Can-Kevin Fischer noch in der Ausbildung befinden, gelingt ihnen das ganz vorzüglich (...)"
Neues Deutschland, 26.10.2007, Tom Mustroph
Ronja Räubertochter
Astrid Lindgren
"(...) Dann gibt es hinreißende Regieeinfälle zu sehen, wie den Auftritt der Rumpelwichte, oder kluge, wie die nicht zu sehende Prügelszene zwischen den beiden Räubern Mattis und Borka. Außerdem hervorragend agierende Schauspieler (...)"
Neue Westfälische, 23.11.2009
Peterchen's Mondfahrt
Gerd von Bassewitz
"(...) Julia von Doege spielt ebenso wie Can-Kevin Fischer und Lena Sabine Berg mehrere Rollen, Doege und Fischer gewinnen die Herzen der Kinder vor allem als emanzipierte Blitzhexe und rappender Donnermann (...)"
Westfalenblatt, 17.11.2008, Burgit Hörttrich
"(...) Sie rekrutiert Hilfstruppen: Windliese und Regenfritz, die impulsive Blitzhexe und ihren Partner Donnermann. Can-Kevin Fischer und Julia von Doege, die auch die Eltern spielen, absol-vieren ihre Rollen (und die Rollenwechsel) mit virtuosem Komödian-tentum (...)"
Neue Westfälische, 17.11.2008, Johannes Vetter
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